Vita

* am 26. März 1964 in Berlin-Prenzlauer Berg geboren, wächst sie in der DDR auf und arbeitet als Kindergärtnerin und Musikerin
* seit 2003 beschäftigt sie sich mit Film und Regie und besucht unterschiedliche Lehrgänge zu Schnitt, Dramaturgie und Regie
* 2005 erfährt sie von ihrer Krebserkrankung
* sie überlebt und kann 2009 ein, in der Therapiezeit entstandenes, Videotagebuch beim 12. Bundesweiten Patientenkongress
für Leukämien und Lymphome zeigen
* es folgen weitere Dokumentarfilme, wie ’Bis ans Ende’ – ein Film über das Leben und Sterben, ’Volksweisen’ – ein Film
über eine Gruppe von MusikerInnen mit außergewöhnlichem Gefühl für Klänge, Geschichten und Stimmungen,
’Kids mit Handicaps’ – ein Film über eine Gruppe geistig behinderter Jugendlicher, ’Mitfahrgelegenheit Berlin – Münster’
– ein Film über Entfernungen und Begegnungen
* Filmvorführungen und Premieren in verschiedenen Programmkinos, zur Langen Nacht der Wissenschaften Berlin, zur ARD
Themenwoche ’Leben mit dem Tod’ in der Berliner Gedächtniskirche usw.
* 2014 Kamerakurs an der Filmwerkstatt Münster und Abschluss Masterschool Dokumentarfilm an der Filmwerkstatt Münster
* 2014 Fertigstellung des Films ’Mitfahrgelegenheit Berlin- Münster’
* 2015 Kurzfilm ’Ich sehe was, was du nicht siehst’
* 2016 Filmpremiere des Dokumentarfilms ’Love & Sex & Rocknrollstuhl’
* 2017 internationale Preise und Screenings des Films ’Love & Sex & Rocknrollstuhl’ (u.a. in Kalkutta, Los Angeles, Tijuana, Corinthia)
* 2017 entstehen zwei Kurzfilme unter der Regie von Ulla Wolanewitz (Susanna Wüstneck -Kamera, Schnitt, Ton und
Musik zu den beiden Kurzfilmen ’Ich lebe in Nottuln, in Europa, weil…‘ und ’Hör äs gued to – Wi sint Europa’ )
* 2017 entsteht der 75 minütige Dokumentarfilm ’Keinheimatfilm’ – ein Film über eine Notunterkunft für geflüchtete
Menschen in der kleinen Gemeinde Nottuln